Ein-Euro-Job

Bei dem durch das sogenannte Hartz-IV-Gesetz eingeführten Ein-Euro-Job handelt es sich um eine Mehraufwandsentschädigung, die Empfänger des Arbeitslosengeldes II zusätzlich zum Arbeitslosengeld II erzielen können, ohne dass dieses Einkommen auf das Arbeitslosengeld angerechnet wird. In der Praxis beträgt diese Entschädigung 1,00 bis 2,00 EUR die Stunde.

Sozialversicherungsrechtlich werden diese "Jobs" nicht als Beschäftigung gewertet, so dass eine Beitragspflicht der Ein-Euro-Jobs zur Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung sowie zur Unfallversicherung nicht vorliegt. Für den Bereich der Unfallversicherung besteht während dieser "Arbeitsgelegenheit" ein Unfallversicherungsschutz durch den Träger des Arbeitslosengeldes II.

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